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Seit über 180 Jahren ist der Zentralpark der wichtigste Ort der Erholung aus Klausenburg und liegt an dem Ufer des Kleinen Somes.

Die Geschichte des Parks beginnt im Jahre 1827 als der Verein der Wohltat der Frauen die Fläche gemietet hat, um einen Erholungsort zu gründen. Der Park wurde in den frühen 30er Jahren des 19. Jahrhunderts eröffnet, unter den Namen Volkspark.

In der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts wurde die Park-Kommission gegründet, die die Verantwortung der Verwaltung des Parks trug. Anschließend wurden Wege und der See angelegt, und das Musikpavillon errichtet. In dem Park wurde auch das Sommertheater mit einem Kinoteil errichtet, wo sich heutzutage das Ungarische Staatstheater befindet.

Neben dem Park befand sich in der Zwischenkriegszeit das Mädchengymnasium De Gerando, nach der ersten Schulleiterin Antonia De Gerando benannt. Zurzeit gehört das Gebäude der Babes-Bolyai-Universität und beherbergt die Fakultät für Chemie. In dem Park befindet sich die Statue von den rumänischen Schriftstellern George Cosbuc und Liviu Rebreanu, die am Ende der 60er Jahre gebaute wurden, und das Gebäude der Malereiabteilung der Universität für Kunst und Design „Ion Andreescu“.

In den letzten Jahren profitierte der Park nicht mehr von massiven Investitionen, sondern begann man die Wege zu restaurieren, und der See wurde von verschiedenen Arten von Fischen bewohnt. Auf dem glänzenden See schwimmen Enten, die von Kindern und Liebhabern gefüttert werden.

 

 

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