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{gallery}Atractii_turistice/Hoia/{/gallery}

Es liegt westlich von Dealul Cetatuiei und ist ein wichtiger Grillort der Klausenburger. Der Nordhang ist von einem Mischwald aus Hainbuchen, Haselnusssträuchen, Wildapfelbäumen, Akazien, Eichen u.a. bedeckt, und mit vielen blühenden Wiesen, wo regelmäßig verschiedene Konzerte gehalten werden.

Die Fauna ist reich und vielfältig,  gebildet aus Säugetieren wie Feldmäuse, Wildkatzen, Eichhörnchen, Wildschweine, Hasen, und grüne Eidechsen ,und  Vögeln wie Amseln, Kuckucks, Eulen. Der nordwestliche Teil wird vom Bach Lungul überschritten, welcher die Baciu-Schlucht gegraben hat. Die Baciu-Schlucht ist ein Naturschutzgebiet von nationalem Interesse, in denen Fossilien aus Oligozän konserviert sind. In der Nähe von dem Hoia-Wald befindet sich auch der erste ethnographische Nationalpark „Romulus Vuia“ aus Rumänien.

Der Hoia-Wald ist weltweit bekannt für die Anwesenheit von paranormalen Phänomenen, aber diese Phänomene enthalten wenige wissenschaftliche Untersuchungen. Doch im Jahre 1968 photographierte ein Klausenburger ein UFO, nach der Meinung der Experten scheint das Foto authentisch zu sein.

Auf dem Hoia-Hügel befindet sich die Statue des legendären Hirtens Donath. Über ihn wird gesagt, dass er die Behörden über die bevorstehende Ankunft der Türken verkündigt hat (XVII. Jh.). Die Türken wollten den Lauf des Somes ablenken in den sogenannten Ort Taietura Turcului. Man sagt dieser sei vor Anstrengung und Aufregung genau wie der Läufer von Marathon gestorben.

Kategorie: DE Parcuri si spatii verzi

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